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Purbach am Neusidler See - Region Neusidlersee-Leithagebirge REGION WELTERBE NATURPARK
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Gemeinsam sicher


Mit Beginn des Jahres 2017 wurde vom BM für Inneres österreichweit das Projekt "Gemeinsam.Sicher mit der Polizei" gestartet. Ziel dieses Projektes ist es, dass die Kommunikation zwischen Polizei und Bevölkerung verbessert bzw. intensiviert wird.

Zu diesem Zweck wurden bei den Polizeiinspektionen "Sicherheitsbeauftragte" installiert, die mit sog "Sicherheitspartnern" aus der Bevölkerung in Kontakt stehen, um diverse Probleme aus allen Bereichen des täglichen Lebens in den jeweiligen Gemeinden zu beheben und im Idealfall auch Kriminalitätsdelikte zu bekämpfen und auch aufzuklären.

Die Tätigkeit der "Sicherheitspartner" soll jedoch keine Spitzeltätigkeit darstellen, sondern diese sollen nur als Bindeglied zwischen Polizei und Bevölkerung fungieren, für solche Fälle, wenn jemand bei der Polizei eine Meldung machen will und aus verschiedenen Gründen keine Möglichkeit hat, mit dieser selbst in Kontakt zu treten. In solchen Fällen können diese Personen kontaktiert werden.

Bei der Polizeiinspektion Purbach/Nsee sind KtrInsp Karl BARILICH und BezInsp Manfred KRAJASICH als "Sicherheitsbeauftragte" tätig. Diese können bei Bedarf kontaktiert werden. Selbstverständlich können Anzeigen jeglicher Art auch bei allen anderen Kollegen und Kolleginnen der PI Purbach/Nsee erstattet werden.

Die nachstehend angeführten Personen aus Purbach am Neusiedler See üben die Funktion eines "Sicherheitspartners" aus: …
Fröch Peter, Gmeiner Peter, Hillinger Alfred, Jahn Anna Maria, Jahn Christian, Hackl Johannes, Lang Silvia, Luckenberger Stefan, Preiner Manfred und Sandhofer Werner.

Weiterführende Infos:
http://www.gemeinsamsicher.at/





GEMEINSAM.SICHER gegen Fahrraddiebstähle - Fahrradcodieraktion
gemeinsam.sicher_gegen_fahrraddiebstahle_fahrradcodieraktion.pdf »


Sicherheitsorientiertes Verhaltenstraining für Frauen
sicherheitsorientiertes_verhaltenstraining_fuer_frauen.pdf »


Taschendiebstahl - Schlauer gegen Klauer
taschendiebstahl_schlauer_gegen_klauer.doc »


Sachbeschädigung durch Graffiti
sachbeschaedigung_durch_graffiti.doc »


Radlos - Gelegenheit macht Diebe
radlos_gelegenheit_macht_diebe.doc »


Smartphone-Sicherheit
GEMEINSAM.SICHER mobil unterwegs

Auf die Sicherheit der Daten, die auf mobilen Geräten gespeichert sind, muss geachtet werden. Hinzu kommt, dass darauf inzwischen nicht nur private Daten, sondern auch immer mehr geschäftliche Informationen abgelegt werden. Damit sind Smartphones und Tablets denselben Risiken (z.B. Schadsoftware oder Phishing) ausgesetzt wie stationäre und tragbare PCs.

Tipps:
  • Lassen Sie Ihr Smartphone oder Tablet nie unbeaufsichtigt liegen. Geben Sie es auch kurzzeitig nur in Ihrem Beisein an Dritte weiter.
  • Nutzen Sie den Gerätesperrcode, die automatische Displaysperre und aktivieren Sie stets die SIM/USIM-PIN. Passwörter sollten getrennt vom Gerät aufbewahrt werden. Achten Sie bei der Eingabe von Zugangsdaten darauf, dass niemand Ihr Passwort ausspähen kann.
  • Löschen Sie alle sensiblen Daten, wenn Sie das Gerät verkaufen. Stellen Sie das Gerät auf Werkeinstellungen zurück, damit sind auch Ihre Daten sicher gelöscht.
  • Laden Sie keine Dateien aus unsicheren Quellen herunter. Nutzen Sie nur App-Stores seriöser Anbieter.
  • Aktivieren Sie drahtlose Schnittstellen nur bei Bedarf. Eine direkte Koppelung mit anderen Geräten zum Austausch von Daten, etwa über Bluetooth oder NFC, darf nur mit vertrauenswürdigen Partnern geschehen.
  • Nutzen Sie fremde WLAN, z.B. öffentliche Hotspots an Flughäfen oder in Cafés nur mit einem VPN (Virtuelles privates Netzwerk), das Ihre Internetverbindung abhör- und manipulationssicher macht.
  • Nutzen Sie bei Verlust oder Diebstahl mögliche Ortungs-, Fernsperr- oder Löschdienste. Lassen Sie das Gerät sofort bei Ihrem Anbieter sperren
  • Nutzen Sie Drittanbietersperren, die Sie aktiv beim Provider einrichten lassen müssen, um den Missbrauch durch Abofallen (z.B. teure SMS/MMS-Dienste) über die Telefonrechnung zu unterbinden.
  • Nutzen Sie, wenn für Ihr mobiles Betriebssystem verfügbar, Antivirenprogramme und Überwachungs-Apps, die Ihnen die Berechtigungen von anderen Apps (z.B. Zugriff auf das Telefonbuch) anzeigen.
  • Verwenden Sie Online-Banking-Apps nicht auf dem gleichen Gerät, auf dem Sie auch die mobilen TAN empfangen.
  • Hinterfragen Sie Provider-Updates, die Sie per SMS, MMS oder als Link erhalten – es kann sich um Schadsoftware handeln.
  • Lesen Sie vor Kauf und Nutzung der Apps die Bewertungen in den App-Stores.
Weitere wichtige Informationen erhalten Sie von Ihren Sicherheitsbeauftragten der Polizei und von jeder Polizeidienststelle.

Eine sichere Nutzung von Smartphones, Tablets & Co wünscht Ihnen Ihr GEMEINSAM.SICHER - Team